Unser Versprechen

Warum 100% Bio? Ist das nicht übertrieben?


Der biologische Anbau stellte seit Jahrtausenden den ursprünglichen Rohstoffanbau dar. Erst vor ungefähr Mitte des 19. Jahrhunderts etablierte sich der konventionelle Anbau mit synthetischen Düngemitteln und Pestiziden. Justus von Liebig löste die Revolution des Ackeranbaus aus. Doch direkt warnte er eindringlich, übermäßiger konventioneller Anbau schadet mehr als er nützt. Der Gedanke hinter dem konventionellen Anbau war unter anderem maximaler Rohstoffertrag und mehr Profit. Die Rohstoff-Qualität, unsere Gesundheit und der Schutz unserer tierischen Mitbewohner spielten dabei keine Rolle.

Wir rückbesinnen uns also auf die ursprüngliche, qualitative und schonende Anbaumethode. Aus der natürlich schonenden Pflege des Ackerbodens resultieren gesunde und kräftige Pflanzen. Durch acker-schonende Maßnahmen, wie zum Beispiel den Aufbau von Humus, speichert der Boden mehr als doppelt so viel Feuchtigkeit und Wasser in Relation zum konventionellen Anbau. Zusätzlich speichert der Boden mehr Co2.

Der Verzicht von Düngemittel trägt außerdem zur Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere bei.

Derartige Verbesserungen und der Bio-Anbau allgemein schonen die Umwelt und schaffen Arbeitsplätze in armen Regionen unserer Welt.

Der aufwändigere Öko-Anbau realisiert Qualität für Mensch und Umwelt, hat aber selbstverständlich auch seinen Preis. Doch immer mehr Menschen berücksichtigen diese Aspekte und sind bereit mehr Geld für die Produktqualität, Umweltschutz und ihre Gesundheit zu investieren.

Höhere Produktqualität durch Bio Anbau

Der biologische Anbau überzeugt also nicht nur durch umwelttechnische und gesellschaftliche Vorteile, vor allem schafft er eine höhere Rohstoffqualität ohne gesundheitliche Folgen durch synthetische Dünger. Um also zur anfänglichen Frage zurückzukommen, ob wir diesen Mehraufwand nicht für übertrieben halten? Nein, wir halten den Aufwand für absolut sinnvoll und existentiell wichtig für Mensch und Natur.

Düngemittel gelangen in den Boden, unser Trinkwasser und  ins Endprodukt

Beinah 30% des heimischen Trinkwassers ist zu stark Nitrat belastet. Nitrat kann in Folge  Blausucht auslösen und steht im starken Verdacht krebserregend für Tiere und Mensch zu wirken. Der Hauptverursacher für diese Entwicklung ist die konventionelle Landwirtschaft. Deutschlandweit muss an manchen Orten belastetes Trinkwasser mit unbelastetem gemischt werden, um den Grenzwert nicht zu überschreiten. Zwar können Trinkwasser aufbereitet werden, um den überhöhten Nitratgehalt zu entziehen, verminderte Qualität des Trinkwassers sind aber die Folge. Oftmals schmeckt man das dann auch raus. Das Ziel sollte also lauten, anstatt mit Tricks und Aufbereitungen unser Trinkwasser zu säubern, auf natürliche und schonende Düngung zu setzen. Zum Beispiel wie oben erwähnt mit Humus oder Gülle, die an einem regionalen Überangebot leidet. Wir würden also auch von einer sinnvolleren Nutzung und reduzierten Verschwendung von natürlichen Düngern profitieren.

Vorteile des biologischen Anbaus:

  • Gesundheitliche Vorteile und weniger Risiko für Krankheiten wie Krebs & Co.
  • Maximale Produktqualität
  • Schaffung von Arbeitsplätzen in armen Regionen der Welt
  • Schonend für Mensch und Umwelt
  • Schutz der Artenvielfalt

Mit unserer Bio Kosmetik Zertifizierung garantieren wir Dir pestizidfreien Rohstoffanbau, höchste Bio-Qualitätsstandards unserer Produkte und ein gutes Karma-Bewusstsein, Mensch und Umwelt zu schonen. Denn immer wenn man Gutes tut, kommt irgendwann auch etwas zurück.

Klimaneutrale Bio Kosmetik: Warum wir das wichtig finden

 

Jeder von uns kennt noch das Beispiel aus der Schule anhand der Jeans, die eine Weltreise machen muss, bis es sie in unseren Läden zu kaufen gibt. So verhält es sich selbstverständlich nicht nur bei Klamotten, sondern mit den allermeisten Gütern – auch mit Kosmetik Produkten. Wenn eine Gesichtscreme zum Beispiel 10 Inhaltsstoffe enthält, kommen die meisten Rohstoffe nicht aus Deutschland. Denn klassische Basisgrundstoffe, wie zum Beispiel Mangokern- und Sheabutter oder Kokosöl können aus klimatischen Gründen nicht in Deutschland produziert und angebaut werden. Die meisten Kosmetik Rohstoffe kommen aus südamerikanischen oder anderen tropischen Ländern unterschiedlicher Kontinente. Das heißt, Kosmetik Produkte schaden wie viele andere Produkte unserem Klima. Dass der Klimawandel unter anderem auch durch Industrieländer und unseren Konsum ausgelöst wurde, steht außer Frage. Jetzt können wir uns darüber streiten wer verantwortlich ist und welche Sanktionen gegen Klimasünder sinnvoll wären. Oder wir packen einfach alle mit und suchen nach effektiven und effizienten Lösungen.

Doch es gibt Lösungen: Klimaneutral zertifizierte Bio-Kosmetik

 Aufgrund des Umstandes, dass die allermeisten Kosmetik Rohstoffe aus anderen Kontinenten und Ländern stammen, ist es gar nicht so einfach nachhaltige Kosmetik Produkte zu realisieren und zu entwickeln. Wir gehen dieses Problem an mit folgenden Lösungsansätzen:

        Wir sind klimaneutral zertifiziert:

 Wir sind klimaneutral zertifiziert und kompensieren jedes einzelne Kosmetik Produkt, das wir entwickeln und verkaufen. Das bedeutet, dass wir jegliche Umweltbelastungen, die unsere Produkte verursachen ausgleichen und kompensieren. Die Kompensierung realisieren wir zum Beispiel mit der Aufforstung des Regenwaldes oder der finanziellen Unterstützung anderer sinnvoller Umweltprojekte. Das heißt zusammengefasst: Wir geben der Natur vollständig zurück, was wir ihr nehmen.

        Wir produzieren ausschließlich 100% biologische Naturkosmetik

Ein weiterer Klimasünder ist der konventionelle Anbau. Dünger und andere synthetische Wirkstoffe verpesten langfristig unsere Böden. Die Dünger erreichen tieferliegende Erdschichten und vergiften auf diese Weise unser Trinkwasser. Aufwändig müssen wir unser Trinkwasser reinigen und aufbereiten, damit wir es überhaupt trinken können. Das wäre weniger oder in manchen Gebieten überhaupt nicht nötig, wenn wir auf biologischen Anbau setzen und auf synthetische und giftige Dünger verzichten würden. Zusätzlich schützen wir mit dem biologischen Anbau die Artenvielfalt, Natur und die Tiere.

        Unser Prestige Umweltprojekt: Heimat Kosmetik

Aktuell entwickeln wir an unserer Heimat Creme Kollektion, mit der wir nichts geringeres als den Kosmetik- und Naturkosmetik-Markt umkrempeln werden und die Weltreise der Bio Kosmetik zu umgehen. Das bedeutet, bald kannst Du auf die allererste Creme auf dem Markt setzen, die Rohstoffe nicht aus unterschiedlichen Kontinenten und Ländern bezieht, sondern 100% auf deutsche Rohstoffe setzt.

        Wir versenden Klimaneutral

 Deine Bestellung muss Dich selbstverständlich erreichen. Wir investieren in jede Bestellung 10 Cent mehr um klimaneutral mit DHL zu versenden. Auch das schützt das Klima. Mit der 10 Cent Pauschale forstet DHL den Regenwald auf, unterstützt Klimaprojekte und erweitert die Co2 neutrale Fahrzeugflotte.

        Nachhaltiges Verpackungsmaterial

Ein weiterer Punkt mit dem wir die Umwelt schützen ist die Verwendung von nachhaltigen Verpackungsmaterialien. Zum Beispiel setzen wir auf 100% recyceltes Paketband, recycelten Kartonagen und recyceltes Papier als Füllmaterial.

        Produktion vor Ort

Wir produzieren ausschließlich in Deutschland. Das garantiert nicht nur deutsche Qualitätsstandards, sondern schützt auch das Klima, da wir in Deutschland produzieren und auch von hier aus versenden.

All diese Maßnahmen schützen effektiv das Klima und schaffen ein neues Bewusstsein, was in Fragen der Nachhaltigkeit bei Kosmetik Produkten möglich ist.

 

Qualitätsmerkmal: Made in Germany

 

Auch im Jahr 2021 gilt der Slogan – Made in Germany zurecht immer noch als Qualitätsmerkmal. Wir entwickeln und produzieren unsere Bio Kosmetik Produkte ausschließlich in Deutschland, um gleichbleibende und höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Doch nicht nur die Qualität profitiert durch die Herstellung vor Ort, auch der Umweltfußabdruck der Produkte und das Klima lassen sich durch die Produktion in Deutschland nachhaltig verbessern.

Sind auch die Rohstoffe Made in Germany?

Teilweise, einige unserer Kosmetik-Rohstoffe lassen wir in Deutschland produzieren oder werden in Deutschland angebaut. Bei vielen Inhaltsstoffen ist das allerdings nur begrenz oder gar nicht möglich. Zum Beispiel bei Shea- & Mangobutter, Kokosöl oder anderen hochwertigen und bewährten Rohstoffen, die aus klimatischen Gründen nicht in Deutschland angebaut werden können. Wir verwenden aber so viele deutsche Rohstoffe wie möglich. Das Aprikosenkernöl lassen wir zum Beispiel in Deutschland in einer traditionellen Ölmühle aus dem Allgäu herstellen und auch die Hanfsamen für unser biologisches Hanfsamenöl werden in unserer Heimat Deutschland angebaut und verarbeitet.

Wir entwickeln an Lösungen für das größte Umweltproblem der Kosmetik Industrie

 Als innovatives Startup möchten wir uns nicht mit dem schlechten Umweltfußabdruck der gesamten Kosmetik-Industrie zufrieden geben. Neben unserer Klimaneutral-Zertifizierung und Kompensierung entwickeln wir aktuell an der allerersten deutschen Kosmetik-Creme, die 100% biologisch und 100% auf Rohstoffe aus Deutschland setzt.  Wir sind ganz besonders stolz Dir unsere „Heimat“ Weltneuheit, die wir noch im 2. Quartal 2021 launchen, zu präsentieren. Du darfst also gespannt sein und Dich freuen, dass wir dank Deiner Unterstützung schon sehr bald die Umweltfußabdruck-Problematik der Naturkosmetik-Industrie lösen.

Das größte Problem bei vielen Kosmetik-Produkten: Die Inhaltsstoffe

 

Nach dem teils katastrophalen Umweltfußabdruck bei Kosmetikprodukten, liegt die größte Problematik in der Kosmetikindustrie bei den synthetischen Inhaltsstoffen.

Silikone, Parabene, Paraffinöle, Parfum, Pestizide… Die Liste ist lang an chemischen Inhalts- oder Wirkstoffen, die ein Kosmetik Produkt zum Beispiel konservieren oder eine cremigere Konsistenz realisieren. Ansonsten aber keine entscheidenden Vorteile für die Haut mit sich bringen. Mehr noch, sie können sogar unschöne Hautreaktionen hervorrufen oder gesundheitsschädigend wirken.

Gesundheitsschädliche Paraffinöle in vielen Kosmetik Produkten enthalten

Paraffinöle zum Beispiel schaffen es einen Feuchtigkeitsverlust zu reduzieren, was sich auf den ersten Blick erstmals gar nicht so schlecht anhört. Wenn wir aber wissen würden, dass Paraffinöle Kohlenwasserstoffe, hergestellt aus Erdöl sind, die als giftig und krebsfördernd gelten, würden wir wohl die Finger davon lassen.

Erschreckende Ergebnisse im Stiftung Warentest

 Stiftung Warentest berichtete ausführlich über die Problematik von Mineralölen in bekannten Kosmetik-Markenprodukten, die wohl die meisten von uns kennen. Das Erschreckende: Jedes Kosmetik Produkt, das untersucht wurde, enthielt die krebserregenden Inhaltsstoffe, teils in bedenklicher Konzentration. Wie Stiftung Warentest meinte, handelte es sich aufgrund der hohen Konzentrationen nicht um produktionsbedingte Verunreinigungen. Tatsächlich sei die Beigabe des Paraffinöls selbst die Ursache für die hohe Konzentration. Die EU Behörde für Lebensmittelsicherheit sprach dem Wirkstoff ein karzinogenes Risiko zu. und schätzt die Aufnahme von Mineralölen über die Nahrung als besorgniserregend ein. Man könne diese Erkenntnis unter anderem auf Lippenpflegeprodukte übertragen. Daher rät die Behörde für Lebensmittelsicherheit von Pflegeprodukten mit Mineralölen ab.

Falls es dich interessiert, schau doch gerne mal auf die Verpackung eines Kosmetikprodukts. Paraffinöle verstecken sich unter dem Namen, Paraffinum Liquidum / Paraffinöl oder Petrolatum / Vaseline.

Hormonell wirksame Parabene: Ein Konservierungsmittel mit Nebenwirkungen

 Viele Kosmetik Produkte verwenden Parabene als Konservierungsmittel. Der Nachteil: Parabene werden mit unterschiedlichsten Erkrankungen, wie Diabetes, hormonell bedingten Krebsvarianten, wie zum Beispiel Brust- und Prostatakrebs und Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Außerdem stehen Parabene im Verdacht hormonell wirksam zu sein. Für Föten, Kleinkinder, Jugendliche und Schwangere gelten sie daher als besonders riskant. Aufgrund der bisher nicht abgeschlossenen Überprüfung, inwiefern sich Parabene auf die Gesundheit auswirken, raten wir von einer Verwendung von parabenhaltigen Kosmetika ab. Auch das Bundesamt für Risikobewertung empfiehlt den Verzicht von Isopropyl-, Isobutyl-, Pentyl- und Phenylparaben.

Wir verzichten 100% auf chemische oder unnatürliche Wirkstoffe

 Selbsterklärend sollte sein, dass wir aufgrund unserem 100% Bio Versprechen und der NCS Bio Zertifizierung auf jegliche synthetischen Wirkstoffe verzichten. Der Umwelt und Dir zuliebe.

Tierversuche – Ist das denn überhaupt noch normal?

 

Der Mythos, dass Kosmetik an Tieren getestet wird ist weit verbreitet. Tatsächlich verzichtet die deutsche Kosmetikindustrie bereits seit 1998 freiwillig auf Tierversuche. Seit 2004 gilt ein eu-weites Verbot in der Branche. Ein erfreulicher Fortschritt, der an vielen vorbeigegangen ist. Tierversuchsfreie Kosmetik ist also der absolute Standard, alles andere ist nicht zulässig.

Stattdessen lassen Hersteller ihre Kosmetikentwicklungen auf Bedenklichkeit der Inhaltsstoffe prüfen. Mehr dazu findest Du in folgendem Artikel.

Wir bewerben also das tierversuchsfrei nicht, weil uns das besonders auszeichnet, weil es ja bereits Standard in der Branche ist. Sondern ganz einfach, weil es für viele Kunden immer noch Relevanz hat und sie explizit danach suchen.

Selbst wenn es noch normal wäre Kosmetik an Tieren zu testen, würden wir darauf verzichten, weil unsere Kosmetik Produkte so natürlich und sanft auf der Haut wirken, dass Tierversuche nicht notwendig sind.

Unsere Hanf Creme zum Beispiel enthält keinerlei reizende Rohstoffe für die Haut und ist aufgrund dessen selbst für besonders empfindliche Haut geeignet.